Seligenporten 2012

 

seligenporten2012_1Traditionsfahren auf Kloster Seligenporten

Seligenporten wechselt sich mit Lossburg als Turnierveranstalter ab, d.h. heuer kein Turnier.

Aber, Traditionsfahrertage müssen sein. Drei Tage, drei verschiedene Strecken, jede ca. 28km.

Eigentlich ging es am Donnerstagabend mit dem Empfang im Klostergarten los. Hier wurde darum gebeten, das schönste Kutschen-Outfit zu tragen, was der Gesellschaft ein illustres Aussehen gab.

Die ersten waren schon am Montag angereist um auf den unendlichen Wald- und Flurwegen zu fahren.

Freitag: man fuhr zum „ Schloß Mörlach“ um im Kavaliershaus Mittag zu essen. Für den Abend war ein bayerischer Abend angesagt, Kleidung-ländlich, Tweed. Jeder gab sich Mühe, es war eine tolle Stimmung.

Samstag: das große Picknick mit Blick auf den Rothsee. 30 Kutschen, wie eine Wagenburg im Kreis aufgestellt, nicht um sich zu verteidigen, sondern um ein stilvolles Picknick zu genießen, dass jeder selbstverständlich auf der Kutsche mitbrachte… wie es sich gehört.

Für die Pferde wurde eine 60m lange Kette zwischen Obstbäumen gespannt. Es war ein sehenswertes Bild, wie 40 Pferde unter den Bäumen dösten, während die Gesellschaft `Privat Driving` lebte. Am Abend – der Gesellschaftsabend – Kleidung: vornehm, elegant.

Sonntag: das „ Pyrbaumer Marktplatz-Meeting“, sollte der Ausklang der Tage sein. Es war geplant, dass jede Kutsche 15 Min. bleibt, um dann die Strecke fortzusetzen. Es kam anders. Die ersten wollten nicht weiterfahren, weil die Stimmung so gut war und so standen immer mindestens 10 Gespanne eng zusammen, mit der Folge…30 Flaschen Weißwein wurden getrunken, der Etat gesprengt, die Stimmung super.

Fazit: es geht auch ohne Turnier und Wettbewerb, jedoch die Gefahr pragmatisch zu werden, ist größer.

Toni Bauer

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